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Gaming Kommission Antigua

Gaming Kommission Antigua

Das virtuelle Glücksspiel ist eine noch recht junge Branche in der Wirtschaft. Es war aber notwendig, dass eine Instanz die Online-Casinos lizenziert und reguliert. Das sollte die Aufgabe der Antigua Gaming Kommission sein, die im Jahre 1994 ihren Sitz auf dem Inselstaat Antigua und Barbuda erhielt und bis heute den Ruf der renommiertesten Glücksspiel-Gerichtsbarkeit innehat.

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Die Zuständigkeit von Antigua und Barbuda betrifft vor allem die verschiedenen Spiele der virtuellen Spielhallen, denn diese müssen kontrolliert und überwacht werden. Rechtlich werden die Glücksspiel-Unternehmen einem Kreditinstitut gleichgesetzt und daher unterliegen sie besonders strengen Gesetzen, zum Beispiel die Geldwäsche betreffend. Momentan sind über 50 virtuelle Glücksspielseiten in Antigua registriert, von denen viele von der Software aus dem Hause Playtech angetrieben werden.

Gaming Kommission AntiguaAntigua gilt als eine der besten Gerichtsbarkeiten, denn sie zwingt die dort lizenzierten Anbieter zu überaus seriösen Geschäftsmethoden, die einem Drei-Punkte-Fokus unterliegen. Die Bekämpfung der Geldwäsche, der Ausbau der Online-Glücksspiel-Branche und vor allem der Schutz der Spieler sind oberste Gebote für die Anbieter. Besonders was den Schutz des Spielers angeht, wird von externen Prüfern kontrolliert, ob die Spielerkonten auch den höchsten Sicherheitsstandards und den Vorschriften des Staates entsprechen.

Antigua Gaming Commisssion

Allerdings bekamen die in Antigua lizenzierten Online-Casinos eine starke Erschütterung zu spüren, als die Regierung der Vereinigten Staaten sich dazu entschloss, den US-Bürgern das virtuelle Glücksspiel zu untersagen. Das hatte zur Folge, dass die Lizenznehmer schwere Einbußen hinnehmen mussten, denn sie hatten einen großen Kundenkreis aus den USA.

Antigua wandte sich daraufhin an die Welthandelsorganisation (WTO), wo man zugunsten von Antigua entschied. Auch in der Berufungsinstanz wurde das Urteil bestätigt. Die Regierung der Vereinigten Staaten wurde dazu aufgefordert, an Antigua eine Entschädigung für die verlorenen Einnahmen zu zahlen und den Bürgern der USA den Zutritt zu den in Antigua lizenzierten Unternehmen zu gewähren. Allerdings wurde diese Aufforderung bis dato ignoriert.

Antigua machte bereits mehrere Anläufe, mit den Vereinigten Staaten direkt zu verhandeln, allerdings ohne Erfolg. Aber die Bemühungen Antiguas werden nun auch von der Europäischen Union unterstützt, denn auch dort ist man daran interessiert, das Problem mit den USA aus der Welt zu schaffen, schließlich erleiden die in Europa ansässigen Unternehmen durch die Sanktionen der Vereinigten Staaten auch Verluste. Allerdings ist man in der Administration in Übersee immer noch unnachgiebig.

Aber es gibt auch gute Nachrichten, denn die in Antigua lizenzierten Unternehmen wurden nun im Vereinigten Königreich auf die sogenannte "White List" gesetzt. Das bedeutet, dass Lizenzinhaber dazu berechtigt sind, für ihre Dienstleistungen in den Medien zu werben. Das ist natürlich eine äußerst positive Entwicklung, denn das Vereinigte Königreich ist ein stetig wachsender Markt für Online-Glücksspiele und die Inhaber der in Antigua lizenzierten Unternehmen werden auf jeden Fall davon profitieren.

Was sich genau hinter der Kahnawake Gaming Kommission verbirgt, erfahren Sie in unserem Artikel "Die Kahnawake Gaming Kommission" in der Rubrik Interessantes.