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Black Jack oder auch 17 und 4

Das wohl beliebteste Kartenspiel der Welt "Black Jack" (auch "21" oder "17+4" genannt) lässt sich im europäischen Raum auf alte Kartenspiele aus Spanien, Frankreich und Italien zurückführen, die in ihren Regeln sehr ähnlich sind. Umgekehrt sind vom "Black Jack" wohl zahlreiche Kartenspiele abgeleitet worden, darunter auch "Baccarat". Allen diesen Spielen ist das Ziel gemeinsam, auf eine bestimmte Zahl von Gesamtpunkten hinzuarbeiten.

Die französische Ausgabe des "Black Jack", das "Vingt-et-un" war im 18. Jahrhunderts eines der beliebtesten Kartenspiele. Seine Popularität verbreitete sich nach und nach auf dem gesamten Globus. Die französische Bezeichnung geriet bald in Vergessenheit, in England spielte man es unter dem Namen "Van John", in Australien unter der Bezeichnung "Pontoon".

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Seinen letztendlichen Siegeszug erlebte das "Black Jack"-Spiel nach dem zweiten Weltkrieg. Während des Krieges hatten US-Soldaten das Kartenspiel von Allierten-Kameraden aus England und Australien kennen und schätzen gelernt und brachten es später mit nach Amerika. So wurde es schnell in den gesamten Vereinigten Staaten populär. Heute ist "Black Jack" hinter den Würfelspielen noch vor dem Klassiker Poker das beliebteste Kasino-Spiel mit hohen Einsätzen und Ausschüttungen. In vielen Spielkasinos kam es im Laufe der Zeit zu einer Erhöhung der auf 1000 US-Dollar und mehr.

Wo es um viel Geld geht, sind Trickser nicht weit. Die Geschichte des Kartenzählens beim "Black Jack" ist wohl beinahe so alt wie das Spiel selbst. Ein echtes, revolutionäres Kartenzähl-System entwickelte jedoch erst Dr. Edward Thorp zu Beginn der 60er Jahre. Sein Buch "Beat the dealer" wurde ein Mega-Beststeller. In ihm erläuterte Thorp Grundlegendes zum Spiel- und Wettverlauf beim „Black Jack“ und gab dem Leser Strategien an die Hand, um möglichst sicher viel Geld zu gewinnen. Sie können sich wahrscheinlich vorstellen, was von da an in Las Vegas los war. Das Zählsystem Thorps ist heute unter dem Namen "Hi-lo" bekannt. Es ist das simpelste Kartenzählsystem und macht es dem Spieler möglich, den Kartenverlauf zu verfolgen und dementsprechend zu spielen.

Black Jack

Dr. Edward Thorp konnte mit Hilfe von Computerberechnungen nachweisen, dass bestimmte Karten günstiger für einen Spieler, andere wiederum günstiger für den Dealer sind. Mit seinem System war es möglich nachzuverfolgen, welche der Karten bereits gespielt waren und somit auch vorauszusehen, welche noch gespielt werden konnten. Die Popularität des Buches und der Erfolg der Methode waren für die Kasinobetreiber schockierend. Sie veränderten die Regeln des "Black Jack", was Proteste bei den Spielern nach sich zog. Schließlich führte man die alten Regeln wieder ein, spielte aber fortan mit mehreren Decks von Karten. Entlarvte Kartenzähler schmiss man aus dem Kasino und gab ihnen Hausverbot.

Eine weitere Größe unter den Kartenzählern war der 1987 verstorbene US-Amerikaner Ken Uston. Er entwickelte seine eigene Methode des Kartenzählens und nannte sie "Team Play". Er schickte viele Spieler zu verschiedenen "Black Jack"-Tischen. Gemeinsam fand man heraus, welcher der Tische der beste war und versammelte sich dann dort. Uston und sein Team brachten es mit dem System auf einen Gewinn von 3 Millionen US-Dollar und landeten damit den größten bekannten Kartenzähl-Coup der Geschichte. Bis heute liefern sich Kartenzähler und Kasinos ein endloses Katz-und Maus-Spiel. Die Kartenzähler von heute erdenken sich immer neue Tricks um die Kasino-Betreiber und deren Detektive zu täuschen. Die Betreiber der Kasinos wiederum arbeiten ständig an neuen Strategien, um Kartenzähler zu entlarven.

Ein wichtiger Faktor in online Casinos ist ein freundlicher und kompetenter Kundendienst. Damit Probleme schnell gelöst und einem Weiterspiel nichts im Weg steht!