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Online Casino Spielsucht

Spielsucht – Online-Glücksspiele führen nicht zu einem Anstieg in problematischem Verhalten

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Schon seit Jahrzehnten haben Gegner von Glücksspielen argumentiert, dass der Zugang zu Online-Casinos zu einem Anstieg in problematischem Glücksspielverhalten führt. Das wurde als wichtigster Grund dafür angeführt, dass die Legalisierung von Online-Glücksspielen gestoppt werden sollte.

Forschungen, die in letzter Zeit an der Harvard Medical School durchgeführt wurden, zeigen allerdings ein ganz anderes Bild. Die Ergebnisse dieser Studien belegen, dass es keine Hinweise darauf gibt, dass Online-Glücksspiele dazu führen, dass mehr Spieler als bei anderen Formen von Glücksspielen abhängig werden.

Eines der wichtigsten Ergebnisse der Studie mit 4000 Spielern in Online-Casinos war, dass nur eine kleine Minderheit der Befragten derart intensiv Glücksspiel betreiben, dass es sich von anderen Teilnehmern deutlich unterscheidet. Laut den Forschern entsprechen diese Ergebnisse den Resultaten bei den meisten anderen Formen von Glücksspiel. Außerdem betonen sie, dass die Zahl der Spielsüchtigen in den letzten drei Jahrzehnten trotz des Aufstiegs der Online-Casinos und des leichten Zugriffs auf Glücksspiele konstant geblieben ist.

Es ist keine Frage, dass Spielsucht für Betroffene ein enorm großes Problem ist. Allerdings sollte man zugleich bedenken, dass solche Fälle eher die Ausnahme als die Regel sind, obwohl Glücksspielgegner anders argumentieren. Tatsächlich zeigt die Forschung, dass die Mehrzahl der Spieler weniger Zeit und Geld für Glücksspiele investieren, als die meisten Menschen glauben.

Natürlich versuchen Online-Casinos, genau wie Unternehmen in jeder anderen Branche auch, möglichst viele Spieler anzuziehen. Dazu werden großzügige Boni und attraktive Angebote präsentiert. Trotzdem zeigen internationale Statistiken und Trends zum Thema Glücksspiel, dass es dadurch nicht plötzlich zu einem Anstieg des problematischen Spielverhaltens gekommen ist.

Interessant ist auch die Statistik, dass Spieler auf der ganzen Welt jedes Jahr insgesamt rund 475 Milliarden US-Dollar verlieren, allerdings entfallen nur sieben Prozent dieser Summe auf Online-Casinos. Bis heute verzeichnen zum Beispiel Online-Casinos, die im US-Bundesstaat New Jersey lizenziert wurden, keine besonders hohen Gewinne. Auch das zeigt, dass die Gefahr, dass es in Online-Casinos zu einer stärkeren Gefährdung von Spielern kommt, stark übertrieben wird.

Darüber hinaus sind Online-Casinos auch aktiver als normale Casinos, wenn es darum geht, verantwortliches Spielen zu unterstützen. Dazu gehören unter anderem Maßnahmen wie der Nachweis des Alters, die Möglichkeit zum Selbstausschluss oder das Festlegen von freiwilligen Limits. Dadurch erhalten Spieler mit einem problematischen Verhalten die bestmögliche Unterstützung.

Obwohl der komfortable Zugang und die Anonymität, die Online-Casinos Spielern bieten, natürlich sehr anziehend sind, bedeutet das nicht unbedingt, dass es zu mehr Spielsucht kommt. Wie die Harvard-Studie zeigt, geben Spieler im Internet nicht mehr Geld aus, zudem investieren Sie nicht mehr Zeit für Glücksspiele als bei anderen Varianten.

Natürlich sollten Sie auf jeden Fall Verantwortungsbewusstsein zeigen, unabhängig davon, ob Sie in einem normalen Casino, in einer Bingohalle oder in einem Online-Casino spielen. Setzen Sie nur solche Beträge, die Sie verlieren können, wenn Sie selbst problematisches Verhalten an sich feststellen, sollten Sie sich zudem Grenzen setzen, damit es nicht zu hohen Verlusten kommt.