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Ein kleiner aber feiner Pokerleitfaden

Wer mit dem faszinierenden Kartenspiel Poker beginnen möchte, sollte zunächst einmal die verschiedene Pokervarianten kennen. Die weltweit bekannteste Pokervariante ist mit aller höchster Wahrscheinlichkeit Texas Hold'em. Beim Texas Hold'em startet jeder Spieler mit zwei Hole Cards, die nur ihm gehören. Diese zwei Hole Cards können mit den fünf Gemeinschaftskarten, die alle Spieler am Tisch benutzen können, kombiniert werden. Die beste Kombination von fünf der insgesamt 7 Karten gewinnt am Ende die Hand. Etwas komplizierter wird es bei den Varianten Omaha und Seven Card Stud. Beim Omaha erhält jeder Spieler vier Hole Cards, von denen er immer genau zwei Karten benutzen darf und muss. Dadurch ergeben sich viel mehr Kombinationsmöglichkeiten mit den fünf Gemeinschaftskarten.

Guter Rat muss nicht teuer sein, denn wir haben alles, was Sie zu einem guten Spiel brauchen! Nur Vorsicht, Unwissenheit kann hingegen ein Vermögen kosten! Spielen Sie nur in ausgesuchten Online Casinos wie beispielsweise im Europa Casino.

Erfahrung ist beim Omaha noch wichtiger als bei Texas Hold'em. Daher ist es ratsam, nicht gleich mit Omaha zu beginnen. Die Variante Seven Card Stud wird statt mit Gemeinschaftskarten mit sieben eigenen Karten gespielt, die immer nur dem jeweiligen Spieler gehören. Von den sieben Karten bleiben immer die ersten beiden Karten und die letzte Karte verdeckt, die anderen vier Karten sind für alle Spieler am Tisch offen zu sehen. Aus diesen drei Grundvarianten ergeben sich später noch diverse Untervarianten. Aber für einen Pokeranfänger reicht dieses Basiswissen.

Spielautomaten-Symbol

Um Poker in einem Online Casino zu spielen, muss er sich zunächst für einen der inzwischen fast unzählbaren weltweiten Anbieter entscheiden. Hat sich der Spieler für eines der zahlreichen Online Casinos entschieden, muss er sich zunächst die Software des Pokeranbieters oder Online Casinos herunterladen und sich danach beim Anbieter anmelden. Zur Registrierung wählt er für gewöhnlich einen Spielernamen und ein geheimes Passwort aus. Nach der erfolgreichen Registrierung und der nachfolgenden Anmeldung erhält der Spieler Zutritt zur Lobby. Die Lobby bietet eine riesige Auswahl an Spielvarianten.

Ein gut aufgebautes Online Casino bietet für absolute Anfänger fast immer eine Übungssimulation mit Spielgeld. Dieses Kapital kann bei Misserfolg immer wieder neu aufgeladen werden. Durch die Übung an den Spielgeldtischen kann jeder Spieler sowohl die verschiedensten Varianten von Poker oder Black Jack erlernen als auch den Umgang mit realen Gegnern. Denn das Spiel erfolgt immer gegen reale Gegner und nicht wie bei PC-Spielen gegen computergenerierte Gegner. Mit der grundlegenden Erfahrung an den Spielgeldtischen kann der Spieler dann an die Echtgeld-Tische wechseln. Dort steht der Spieler anschließend vor der Entscheidung, ob er sich bei einem Turnier versuchen möchte oder ob er ein sogenanntes Cash-Game, bei dem um echtes Bargeld gespielt wird, ausprobieren möchte.

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Bei den Turnieren gibt es gerade für die Anfänger zum Einstieg häufig kostenlose Turniere. Diese Freeroll-Turniere haben aber zumeist eine riesige Anzahl von Spielern und erbringen nur einen geringen Betrag. Manche dieser Turniere bieten auch die Chance, sich für ein größeres Turnier zu qualifizieren. Für ein großes Turnier ist es oft nötig, sich durch mehrere Qualifikations-Turniere auf verschiedenen Ebenen durch zu spielen. Für diese Ebenen kann sich ein Spieler mit mehr Geld fast immer auch per Buy-In einkaufen. Der entsprechende Betrag steigt mit jeder höheren Ebene an. Bei den Turnieren gilt generell, dass mit höherem Buy-In die Auszahlung steigt und gleichzeitig die Zahl der angemeldeten Mitspieler immer geringer wird.

Um auf einer höheren Ebene Poker zu spielen, gibt es aber auch die Möglichkeit, die kleinen Gewinne aus den Freeroll-Turnieren beim Cash-Game zu vermehren. Die Grundvoraussetzung ist dabei, die richtige Größe der jeweiligen Einsätze an den Tischen im Verhältnis zum eigenen Geldkonto zu finden. Dann sollte sich jeder Spieler klar sein, was für eine Art von Pokerspiel er zum Aufbau seines Stacks benutzen möchte. Neben den verschiedenen Pokervarianten wie Texas Hold'em oder Omaha gibt es auch drei Möglichkeiten von Pot-Begrenzungen. Bei No Limit kann jederzeit der ganze Stack an Chips, die ein Spieler am Tisch hat, in den Pot wandern. Beim Fixed Limit ist die Einsatzhöhe immer auf bestimmte Setzgrößen beschränkt. Die dritte Variante Pot Limit ist immer von der Menge an Chips abhängig, die gerade im Pot liegen.

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Aus diesen Variablen der Pokervarianten und Einsatzgrößen setzt sich die Entscheidung für die Auswahl eines passenden Pokertisches zusammen. Jeder gute Pokerspieler kennt seine Spielstärken und Einsatzlimits. Ein guter Spieler investiert nie seinen kompletten Stack in eine Runde eines Tisches. Denn trotz aller Fähigkeiten ist der Faktor Glück in manchen Situationen einfach nicht ausschaltbar. Nur wer langfristig gute Entscheidungen trifft, wird beim Poker erfolgreich sein. Der wichtigste Unterschied zwischen Cash-Game und Turnierpoker ist, dass der Stack beim Cash-Game immer wieder aufgefüllt werden kann, wenn die Bankroll groß genug ist. Verliert ein Spieler seine Chips im Turnier, ist außer bei den Rebuy-Turnieren das Turnier beendet.

Eine weitere bequeme Möglichkeit, schneller die eigene Bankroll zu erhöhen, ist die abgesicherte Einzahlung von eigenem Geld auf das Pokerkonto. Dies ist insofern interessant, weil mit einer Einzahlung meist ein Bonus vergeben wird. Ein solcher Bonus wird mittlerweile von fast allen Pokeranbietern und Online Casinos angeboten. Wie genau der Bonus aussieht, erfährt jeder Spieler auf der Internetseite der Anbieter oder in der Lobby.

Wenn Sie sich Gedanken über die Sicherheit in einem online Casino machen, dann können wir Sie beruhigen, denn in unserer Casino-Auswahl können Sie ohne Bedenken spielen!